7. Oldtimer-Teffen in Frankfurt/Oder

Ein Treffen das die Oldtimerherzen höher schlagen lässt!
Fanatische Oldtimerfans traffen sich zum 7. mal am Sonntag, den 06.10.2013 bei herrlichem Wetter in Frankfurt/O um ihre Schmückstücke vorzuführen.

Teilgenommen haben Autos die man nie vergisst. Vom Trabi bis zum Mercedes, vom Prätzel VW Käfer ( Bj. 1952 ) bis zum Sieger der Ausstellung ein Opel P4 (Bj. 1934 ) – unglaublich!

Durch den Tag führte uns unser Freund Gerd Konhäusner und Kollege mit Musik und fachlicher Beschreibung der Oldtimer.

Für Hunger und Durst war wie immer gesorgt, natürlich auch mit dem Grillwurst-Trabi aus Berlin

Grillwurst-Trabi
Reinhard
Ich sorge für ein Grillvergnügen

18. Stadt & Schützenfest in Seelow

Die Bewohner der Stadt Seelow und Gäste aus der Umgebung ( bis aus Berlin ) haben am Wochenende 06. – 07.09.2013 ihr 18. Stadt-und Schützenfest bei herrlichem Wetter gefeiert.

Ein super Programm, vom Aufmarsch der Schützenvereine, die Rede vom Bürgermeister, Volks-und Showtanzgruppen, Kunst-und Bauernmarkt, Bulldogtreffen, Kita “ Max und Moritz „, modische Eleganz mit Stil und Tanz bis zum Höhenfeuerwerk über den Dächern von Seelow. Das ganze umrahmt von Schmackhaften aus der Region – ob vom Gekochtem, Gebackenen oder vom Grill, natürlich auch mit dem Grillwurst-Trabi aus Berlin.

Ein besonderen Dank an Frau Petra Stadler und ihrem Team für die gute Organisation.

Grillwurst-Trabi
Reinhard
Ich sorge für ein Grillvergnügen

Wasserfest in Rummelsburg 2013

Am 24.08.2013 feierten die Bewohner und Gäste der Rummelsburger Bucht im Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg zum wiederholten mal das bekannte WASSERFEST. Bei Sonnenschein und stimmungsvollen Teilnehmern wurde gefeiert, getanzt, gespielt und gekämpft ob beim Drachenbootrennen, Tischtennis oder Schach, die Kinder beim Kistenklettern, alle hatten großen Spaß.

Alle Parteistände gaben wieder viele Versprechen ab und der Stadtbezirksbürgermeister informierte uns über die vielen guten Dinge die wir im vergangenen Jahr erreicht haben und wie wir in Zukunft noch alles besser machen können.

Für Leib und Seele war wie immer gut gesorgt. Ob Fischsuppe, Pizza oder Grillwurst, ob Cocktail, ein Bierchen oder ein Glas Sekt, – alles war super.

Höhepunkt am Abend war der DDR-Film “ Die Legende von Paul und Paula“.
Als Gast kam der Hauptdarsteller Winfried Glatzeder.

Ein DANKESCHÖN an Frau Esther Blodau vom Ikarus für die Organisation des Festes und die Moderation durch das Programm.

Ich freue mich auf das nächste Wasserfest!

Grilltrabi-Trabi
Reinhard
Ich sorge für ein Grillvergnügen

Nostalgia Festival Schweden

Am 27.06.2013 trafen sich die Trabi-Familie Berlin-Kaulsdorf mit Trabi Familienvater Uwe Tautz um 6.30 Uhr am Fährhafen Sassnitz um am Nostalgie Festival in Ronneby/Schweden teilzunehmen.

Acht Trabis ( davon drei Zweitakter ), ein 311 Wartburg und ein 353 Wartburg starteten die Reise nach Schweden an. Unsere Tour führte uns von Karlskrona bis Vadstena am Vätternsee ( der fünftgrößte Binnensee Europas – 160 km lang ).

Das Nostalgie Festival in Ronneby war mit 5.000 Ausstellungsfahrzeugen ( aus mehreren Länder ) und 20.000 Besuchern natürlich der Höhepunkt unserer Reise. Auch wir waren mit unserer Flotte ein Hingucker.

Unser erster Aufenthalt in Karlskrona / Dragsö Camping beinhaltete einige Besichtigungen wie das Automuseum (gegründet 1962) , die Porslinsfabrik (Porzellanherstellung, nahm ihre Anfang gegen Ende des 1. Weltkrieges auf).
Das Glaswerk, und nicht zu vergessen das Marinemuseum auf Stumholmen. Stumholmen gehört seit mehreren hundert Jahren der schwedischen Flotte. – Örlogsstaden Karlskrona – die Kriegsmarinestadt -. Das Museum für bewegliche Küstenartillirie auf der Insel Aspö hat uns der Vorsitzende Herr Jan-Äke Samuelsson mit seinen Erklärungen sehr nahe gebracht. Der Fährbetrieb zwischen Karkskrona und Aspö ist kostenlos.

Angekommen auf den großen wunderschönen Familien Campingplatz in Vadstena erlebten wir herrliche Ferientage, umrahmt von Wanderungen, Grillabende und Besuche von Kloster, Kirche, dem Schloss – eine Verteidigungsanlage aus dem Jahre 1545. Schwedens südlichster Bergsee ( der Vättern ) mit seinem einzigartigen klaren Wasser, Schären, Sandstrand oder steilen Klippen kaltes und klares Wasser, Vogel oder Fisch waren einzigartig. Der Göta Kanal ist eine der bekanntesten und meistbesuchten Attraktionen Schwedens und wurde zum schwedischen Bauwerk des Jahrtausends ernannt. Der 190 km lange Kanal wurde von 1810 bis 1832 gebaut – unglaublich.

Gerade dort, wo der Kanal in den See Vättern mündet, findet man die Stadt Motala. Auch hier wieder Autos, im Motala Motor Museum, eines der größten Rolls-Royce Sammlungen. Bei einem Besuch der Kronprinzesin Victoria: “ Woher du all die Sachen “ dass sagt alles. Auf 2.000 m2 Ausstellungsfläche wurde sogar ein Trabant 601 ausgestellt. Die Dreistufen Schleuse in Motala ist eine Meisterleistung der Bauherren.

Am 08.07.2013 gegen 23.30 Uhr kamen wir nach 2.100 gefahrenden km ohne eine Panne oder Reparatur wieder in Sassnitz an. Eine unvergessende Trabi-Reise nah Schweden. Dank an Alle die mitgeholfen haben diese Reise zu organisieren. Danke an Schweden-Hans, der uns in Schweden geführt hat.

Reinhard
Teilnehmer am Nostalgia Festival
Fordon nr: 722
Plats nr: B11

4. Trabi und IFA Treffen August 2012

Das 4. Trabi und IFA Treffen in Kleinzerlang am Pälitzsee war für mich wieder ein Höhepunkt voller Freude, Kameradschaft und Entspannung – trotz einer Menge Arbeit!

4. Trabitreff
4. Trabitreff

 

An diesem Treffen teilzunehmen war einfach spitze. Im Zusammenhang mit dem Treffen fand die 260-Jahrfeier von Kleinzerlang und 30 Jahre Pälitzseefest statt, zu dem auch Frank Zander eingeladen wurde. Spiele, Wettkämpfe, die Auszeichnung der besten Trabis und ein Feuerwerk gehörten zu den Höhepunkten vom 03.08. bis 05.08.2012. Ein Festumzug mit ca. 120 Trabis von Kleinzerlang über Ahrensberg nach Wesenberg, mit einer Ansprache des Bürgermeisters der Stadt war ebenso spannend und interessant.

Dies alles verdanken wir dem Organisator der „Trabi Familie“ Berlin, Herrn Uwe Tautz, durch dessen großes Arrangement es möglich war, dieses Treffen so erfolgreich zu gestalten.

Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal persönlich bei „Trabiuwe“ für den gelungenen Umbau des GRILLWURST-TRABI bedanken, denn:

Lieber einen Trabant in der Garage,
als einen van Gogh an der Wand.“

 

Reinhard

Gelb, flott, lecker

Der Grillwurst-Trabi verwöhnt Berlin-Brandenburg

Bei Anruf Grillwurst-Trabi. So könnte man die mobile Dienstleistung von Reinhard Kemnitz aus Berlin-Lichtenberg auf den Punkt bringen. Seit Mai 2012 ist er mit seinem knallgelben Trabi-Mobil unterwegs, um leckere Würstchen vor Ort zu grillen. Auf Märkten, Festen, privaten Feiern, Firmenveranstaltungen.

Eigentlich ist der gebürtige Magdeburger Reinhard Kemnitz längst Rentner. Hinter ihm liegen 45 Jahre in der Gastronomie, unter anderem im legendären Berliner Palast-Hotel, das unter seinen Tränen abgerissen wurde, wie er selber zugibt. Um der Langeweile vorzubeugen, entschloss er sich, mit seinem Berliner Grillwurst-Trabi durchzustarten. Die Idee dazu kam ihm ausgerechnet – in München! Denn dort in Bayern hatte er ein ähnliches Vehikel gesichtet und beschlossen: „Das mache ich jetzt für Berlin und Brandenburg!“

Mit 26 PS kommt der Grillwurst-Trabi direkt vor jede Haustür

Und so wurde ein Trabant-Kombi, Baujahr 1989, gekauft und in zweimonatiger Handarbeit in einer Berliner Spezialwerkstatt zu einem mobilen Grillwurst-Trabi umgebaut und leuchtend gelb lackiert. Befeuert wird der Grill übrigens mit Gas – das ist geruchsarm und garantiert, dass innerhalb weniger Minuten die ersten Grillwürste vom Rost kommen. Nun ist Berlin also um eine Ostalgie-Attraktion reicher, 26 PS stark und bis zu 90 km/h schnell. Gebucht werden kann Reinhard Kemnitz für jede Art von Event: Märkte, Messen, Ausstellungen, Feste, Hochzeiten und wo immer der Platz reicht. Das knallgelbe Grillmobil benötigt lediglich eine Fläche von ca. 4,60 x 1,20 m. Anruf oder E-Mail genügt.

Text: Thomas Matzat

Quelle:
http://www.mein-rosinenbomber.de/berliner-grillwurst-trabi.html

 

 

Wenn es im Trabi riecht und raucht…

Wenn es im Trabi riecht und raucht,
wird nicht die Feuerwehr gebraucht.
Es liegt die Grillwurst auf der Glut
und ihr Geruch ist fein und gut.
Soll eine Grillwurst recht geraten,
muss sie auf dem Roste braten.
Und was gebietet noch die Sitte?
Man legt sie in des Brötchen Mitte!
Nun beißt man gänzlich nach Belieben
mal hüben und auch mal drüben.
Undenkbar und ganz ohne Zweck
wär beim Schmaus das Essbesteck.
Wer den Geschmack verfeinern will,
bestreicht mit Senf sie – nicht zu viel!
So ist die Grillwurst was wert.

(Unbekannt)